| Aktuelles |
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| Veranstaltungen, Aufführungen und Events: Übersicht des SAV |
| Umfrage: Situation der alten Sprachen an den Gymnasien der Kantone Schwyz, Unterwalden, Uri und Zug. An insgesamt 13 Schulen wurde die sehr sorgfältige und breit angelegte Umfrage durchgeführt (viele davon übrigens mit 6 Schuljahren). Sie schliesst mit einem Ausblick und mit Empfehlungen (Word-Dokument bzw. PDF-Dokument). |
| "Synergie-Effekte zwischen Latein und modernen Fremdsprachen". Für das hessische "Forum Schule" hat Prof. Dr. P. Kuhlmann, Ordinarius für lat. Philologie und Fachdidaktik der Alten Sprachen an der Univ. Göttingen, eine Übersicht verfasst und uns zur Verfügung gestellt. |
| Antworten an Latein-GegnerInnen. Im Fokus stehen Behauptungen, welche von Tuulia Ortner (FU Berlin) und v.a. von Elsbeth Stern (ETH Zürich) vorgebracht werden, etwa in diesen Worten: "Es gibt keine Beweise dafür, dass Latein-Kenntnisse das logische Denken fördern oder beim Erlernen moderner Fremdsprachen helfen". Sie finden die Argumentation gegen E. Stern und T. Ortner hier bzw. hier. |
| Profilwahl 2010 an den kantonalzürcherischen Langgymnasien. Die alljährliche Erhebung zur Profilwahl der SchülerInnen des 8. Schuljahres
an den Langgymnasien ist online verfügbar. Die Zahlen zeigen über die Jahre hin die Entwicklung der fünf Profile "altsprachliches / mathem.-naturwissenschaftl. /
musisches / neusprachl. / wirtschaftl. Gymnasium". |
| Bericht "EVAMAR II": positiv für die Alten Sprachen: Der Evaluations-Bericht zum MAR 95 bringt wichtige Ergebnisse: Je länger die Gymnasiumsdauer ist
(3 bzw. 4 bzw. 6 Jahre), um so besser sind die Leistungen der MaturandInnen; die AbsolventInnen mit (mind.) einer Alten Sprache sind durchschnittlich die erfolgreichsten.
Genaueres finden Sie in einem kurzen wörtlichen Auszug und in einem Zeitungsartikel. |
| "Eine Sprache ist kein Monolith": Der Sprachunterricht behandelt eine Sprache oft so, als ob es von dieser nur eine einzige Form gäbe; er kümmert sich wenig um Veränderungen, regionale oder soziale Differenzen und um die variierenden sprachlichen Anforderungen in verschiedenen Sprechsituationen (Sprachregister). Ein Aufsatz, der erstmals im Bulletin des Schweizerischen Altphilologenverbandes (Nr. 72, September 2008; Autoren: Christian Seidl, Theo Wirth) erschienen ist, zeigt die Sachverhalte und didaktische Möglichkeiten auf. Den Aufsatz finden Sie hier. |
| Aktualisierte Studie zum Computereinsatz in den Alten Sprachen: Bereits vor drei Jahren hatte eine Arbeitsgruppe von Altphilologen, die zugleich Informatik-Sachverständige sind,
die Broschüre "Computer-Einsatz im Altsprachlichen Unterricht" geschaffen und hier allen Interessierten zur Verfügung gestellt. Diese didaktisch ausgerichtete Hilfe hat gerade auch bei weniger ICT-gewohnten
KollegInnen Anklang gefunden. Das Papier ist nun auf den neuesten Stand gebracht worden; Sie können es im PDF-Format hier herunterladen (1.7 MB). |
| Die gymnasiale Struktur in Bayern (und anderen Bundesländern). Auf unsere Bitte hin hat Herr StR Dr. Rüdiger Bernek (Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus) knapp die wichtigsten Strukturmerkmale des bayerischen Gymnasiums zusammengestellt. Interessant ist z.B., dass es in Bayern - beinahe doppelt so gross wie die gesamte Schweiz - keine Gymnasien unter 8 Jahren Dauer gibt und dass der Lateinunterricht durchwegs im 1. oder 2. Gymnasialjahr, d.h. im 5. oder 6. Schuljahr, beginnt. Sie finden die Ausführungen von R. Bernek hier. |
| Im Juni 2006 ist im Lehrmittelverlag des Kantons Zürich das Buch "Sprache und Allgemeinbildung - Neue und alte Wege für den alt- und modernsprachlichen
Unterricht am Gymnasium" erschienen. Es will dazu beitragen, dass die Fachgrenzen im Sprachunterricht durchlässig werden. Die Sprachfächer sollten ein gemeinsames Ziel verfolgen,
nämlich die Vertiefung der Sprachreflexion: Auf gymnasialer Stufe gehört zum Sprachunterricht - neben dem eigentlichen Spracherwerb - die Kenntnis der zentralen synchronen
Grundprinzipien der Sprachlichkeit und das Wissen um die historische Dimension von Sprache. Der Lateinunterricht kann dazu einen wichtigen Beitrag leisten. Weitere Angaben finden Sie im Verlagsprospekt oder auf der speziellen Website zum Buch. Bestellen Sie bitte direkt beim Lehrmittelverlag. Auslieferung für Deutschland: Brigg Pädagogik Verlag GmbH, D-86165 Augsburg, www.brigg-paedagogik.de |
| Die Zusammenarbeit unter den Sprachfächern wird immer wichtiger. Das Fach Latein kann dabei eine zentrale Aufgabe übernehmen (vgl. oben den Text zum
Buch "Sprache und Allgemeinbildung"),
z.B. im Bereich der Grammatik. Wir legen ein erstes Beispiel vor: Die Partizipien in Deutsch, Latein, Französisch, Englisch. |
| CHEIRON - Unter www.cheironos.ch finden Sie Beratungsangebote von Theo Wirth zum Latein- und Griechischunterricht: Beratung für Kolleginnen und Kollegen, Supervision, Weiterbildung im Bereich des altsprachlichen Unterrichts und seiner Fachdidaktik. |
| ictgymnet |
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| ictgymnet -
"Kompetenznetz für Lehrkräfte an Gymnasien und Berufsschulen zur Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologie": Unterstützung bei ICT-Problemen, Unterstützung bei ICT-Projekten (fächerspezifisch, fächerübergreifend), Vermittlung von Beratungen, Vermittlung von Kursleitern für ICT-Weiterbildungen - vielleicht auch eine Anlaufstelle für Ihre Fachschaft oder für Ihre Schule? |
| Warum Alte Sprachen lernen? |
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| "Latein - Zukunft braucht Herkunft" - Unter diesem Titel ist der Informationsflyer des SAV erhältlich. |
| Warum Alte Sprachen lernen? - Überlegungen der PR-Kommission des Schweizerischen Altphilologenverbandes - französische Version |
| latein.ch - Alte Sprachen lernen |