 Der Gletschersee bei maximaler Füllung am 12. Mai 2008. Er enthält nun 800'000 Kubikmeter Wasser. |  Durch die Entleerung des Sees verursachtes Hochwasser am 30. Mai 2008; Blick gegen die Gletscherschlucht. |  Das Hochwasser in der Lütschine verursachte in Grindelwald keine nennenswerten Schäden. |  Gletschersee nach der Entleerung, Aufnahme vom 5. Juni 2008 |
 Der Gletschersee enthält am 12. Mai 2009 bereits 1.7 Millionen Kubikmeter Wasser, also mehr als doppelt so viel wie im Jahr zuvor (vergleiche erstes Bild dieser Serie!). |  Übersichtsaufnahme vom 12. Mai 2009 talauswärts Richtung Grindelwald. Das Schneefeld genau in der Bildmitte bedeckt einen Teil der Schutthalde des Bergsturzes, welcher den See staut. |  Blick auf die Trümmermassen des Bergsturzes, die den Gletschersee stauen. Etwa beim rechten Bildrand, aber unter der aktuellen Seespiegelhöhe wird ab 2010 der Umleitungsstollen den See auf tieferem Niveau entwässern. |  Bruno Petroni, der Bildautor der Aufnahmen auf dieser Seite, bemüht sich vergeblich, einen Felsblock zur Seite zu schieben ;-) Der Block war eine Woche zuvor noch nicht dort gewesen! |