Nach dem Hitzesommer 2003 war der Untere Grindelwaldgletscher stark zurückgeschmolzen. Es hatte sich ein neuer Wasserfall unterhalb des Felsenfensters "Heissi Blatta" gebildet.
Oberster Gletscherteil, der so genannte "Fieschergletscher", im Hintergrund das Ewigschneefeld des Grossen Aletschgletschers.
Oberster Gletscherteil, der so genannte "Fieschergletscher", rechts Felsen der Eiger-Südflanke.
Blick abwärts über den Eisfall des "Fieschergletschers" zur Zunge des Unteren Grindelwaldgletschers.
Séracbildung und frische Abbrüche im Eisfall des "Fieschergletschers", oberhalb "Heissi Blatta".
Séracbildung und frische Abbrüche im Eisfall des "Fieschergletschers", oberhalb "Heissi Blatta".
Oben Eisfall des "Fieschergletschers" und Felsenfenster der "Heissi Blatta". Links Ufermoräne der Kleinen Eiszeit.
Zusammenfluss des "Unders Ischmeer" (ganz links, schuttbedeckt) und des "Fieschergletschers" (Mitte).
Schmelzwasserbach und Wasserfälle am Rand des "Fieschergletschers" (vergleiche auch letztes Bild).