Guadeloupe und Martinique

La Pelée, Martinique, QTVR-Panoramen - September 2005

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La Pelée, Martinique, QTVR-Panoramen - September 2005
Nach einem Aufstieg durch den Morgennebel erreichen wir die Wolkenobergrenze auf dem Plateau des Palmistes, nahe bei der kleinen Touristenhütte (links) am Rand der Caldera de l'Etang Sec (Caldera des trockenen Teichs). In ihr befinden sich die eindrucksvollen Staukuppen von 1929 (links, 1397m.ü.M.) und 1902 (rechts, 1362m.ü.M.). Ein steiler Pfad führt zum Gipfel der Staukuppe von 1902. Rechts ist der höchste Punkt des Calderarands, Morne Lacroix (1247m.ü.M.).
La Pelée, Martinique, QTVR-Panoramen - September 2005
Morne Lacroix (1247m.ü.M.) bietet den besten Ausblick auf Caldera de l'Etang Sec mit spektakulären andesitischen Staukuppen. Derjenige von 1929 ist zum Teil von Wolken verdeckt (links, 1397m.ü.M.). Er ist der höchste, obwohl derjenige von 1902 (rechts, 1362m.ü.M.) im Panorama wegen der geringeren Entfernung höher erscheint. Links die Abri Mouttet (Hütte mit Seismometern), rechts der prähistorische Calderarand Morne Macouba (1292m.ü.M.) mit Touristenhütte.
La Pelée, Martinique, QTVR-Panoramen - September 2005
Über das Plateau des Palmistes erreichen wir den Nordrand der Caldera de l'Etang Sec. Morne Macouba befindet sich rechts. Die Staukuppe von 1902 füllt diese Seite der Caldera praktisch vollständig; ihre Gipfel sind der Dent Nord (rechts, 1330m.ü.M.) und Dent Est (links, 1362m.ü.M.). Morne Lacroix (1247m.ü.M.) ragt über den Calderarand unmittelbar rechts von der Staukuppe von 1902.
La Pelée, Martinique, QTVR-Panoramen - September 2005
Vor dem Abstieg machen wir Halt beim Monument Dufrènois (rechts, 1210m.ü.M.) und Roby bittet einhemische Wanderer um Hilfe, um das Vulkanobservatorium anzurufen. Von links nach rechts sieht man: Dorf Saint Pierre an der Küste, die Staukuppe von 1929 (1397m.ü.M.), weiter weg diejenige von 1902 (1362m.ü.M.), Morne Lacroix am Calderarand mit Morne Macouba im Hintergrund.
La Pelée, Martinique, QTVR-Panoramen - September 2005
Saint Pierre: Les Ruines du Figuier. Diese Länden entlang des Hafens blieben nach der Eruption und ihrer Zerstörung durch die Glutlawine am 8. Mai 1902 unberührt. Damals wurden 58 km2 Gelände um und in der Stadt völlig zerstört. Beachte die verbrannten Bausteine oben in den Mauern sowie den grossen Block, der abgelagert wurde.
La Pelée, Martinique, QTVR-Panoramen - September 2005
Saint Pierre: Theater. Eine kreisrunde Mauer schützt die wenigen noch verbleibenden Ruinen und Überreste der Katastrophe: den rechteckigen Orchestergraben und die verbrannten Mauern dahinter. Weit hinten ruht der Vulkan und scheint auf seinen nächsten Ausbruch zuwarten - in einem, zwei oder noch mehr Jahrhunderten?