19.-20. Mai 2009: Sehr starke strombolianische Aktivität
Im Mai 2009 befand sich Marco Fulle mit eine Gruppe von VolcanoDiscovery und dem Magmatrek-Führer Mario Pruiti auf Stromboli. Starke Tätigkeit des NE-Kraters hatte einen markanten Lavakegel aufgebaut, aus dem sehr dünnflüssige Lava ausgestossen wurde. Vom SW-Krater erfolgten aschereiche Ausbrüche, die manchmal Ascheringe bildeten, ein besonders seltenes Phänomen. In Klammer jeweils die Brennweite des verwendeten Objektivs.
Aschering mit einem Durchmesser von rund 200m über dem SW crater (von Punta dei Corvi, f=10mm).
Sonnenuntergang und Eruption vom neuen NE-Krater (Bastimento, f=10mm).
Felsstürze verursachen kleine Glutlawinen (f=20mm).
Dünnflüssige Lava wird vom NE-Krater ausgestossen (f=200mm).
Steinschlag und kleine Glutlawine (unten rechts rollende Bomben, f=80mm).
Einige der Ausbrüche am NE-Krater förderten viel Asche (f=200mm).
Von einem kleinen Lavastrom am NE-Krater steigt etwas blaues Gas auf (f=200mm).
Der SW-Krater stösst massive Aschewolken aus; unten rechts eine tiefe Wolkenschicht (f=10mm).
Strombolianische Eruption am westlichen Schlot, während der östliche einen kleinen Lavastrom ausstösst (f=50mm).
Auch die strombolianischen Eruptionen des westlichen Schlots förderten auffällig dünnflüssige Lava (f=200mm).
Spektakulärer Ausstoss dünnflüssiger Lava vom östlichen Schlot des neuen NE-Kraters (f=50mm).
Fallende und rollende Bomben lösen eine kleine Glutlawine aus (f=50mm).
Die längere Belichtungszeit macht den Lavastrom besser erkennbar (f=50mm).
Nach einigen Sekunden wird der Kegel von pyroklastischem Material überschüttet (f=50mm).
Kontinuierlicher Schlackenwurf vom zentralen Krater (from Pizzo, f=50mm).
Lavafontäne vom NE-Krater sowie starkes, vom kleinen Lavastrom verursachtes Leuchten (f=50mm).