Stromboli QTVR

QTVR-Panoramen

QTVR-Panoramen
Frühlingstag auf Stromboli: Stellen Sie sich neben der Masse von Blumen (gelbe Chrysanthemum coronarium im Vordergrund) auch noch das Gesummse unzähliger Insekten vor, sowie die Düfte der Kräuter, Blüten und Bäume und - manchmal - sogar des Vulkans!
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Auf einem Lavastrom, der sich ins tiefblaue Tyrrhenische Meer hinaus erstreckt, unmittelbar vor dem Hotel Hotel Villaggio Stromboli.
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Viele Häuser in Piscità stehen auf basaltischen Lavaströmen, die vor etwa 14’000 bis 5'600 Jahren eruptiert wurden. Um die Häuser herum sieht man viele violett blühende Lavatera cretica (Malven).
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Die Lavaströme, auf denen Piscità erbaut wurde, entstanden vor rund 14’000 bis 5'600 Jahren. Da sie radial vom Vulkan weg ausgerichtet sind, erleichterten sie die Bildung kleiner Buchten in der Brandungszone.
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Sonnenaufgang im Herbst an der Küste unterhalb von San Vincenzo. Durch die Wirkung von Wellen und Strömungen werden grosse Mengen von Kiese angeschwemmt. Zwischen dieser Küste und Strombolicchio befindet sich eine Abrasionsplattform in geringer Meerestiefe.
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Fischen war im 19. und 20. Jahrhundert eine wichtige Lebensgrundlage auf Stromboli. Heute folgt nur noch eine Familie dieser Tradition. Stromboli erscheint an diesem regnerischen Herbsttag dunkel und drohend.
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Wenn das Panorama erscheint, sehen Sie im Vodergrund zunächst eine traditionelle Reuse (nassa), mit der Krebse und Fische gefangen werden. Die meisten der hübsch farbig gestrichenen Fischerboote werden am Strand von Scari an Land gezogen, da ein Naturhafen fehlt.
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Blick von der Terrasse vor der Kirche von San Vincenzo hinüber zum Strombolicchio. Die Rauchfahne Strombolis driftet gegen Osten davon. Sie ist sogar dicht genug, um einen Schatten auf die im Vordergrund liegenden grünen Äcker zu werfen.
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Von der Brandung polierte Lavablöcke an der Küste südlich Scari: Blöcke, die besonders nahe ans Meer gestürzt sind erfahren durch Kies, welcher von der Brandung aufgewirbelt wird, starke Abrasion, besonders während der Winterstürme.
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Typische Wabenverwitterung an der Küste südlich von Scari.
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Ein weiteres Beispiel von Wabenverwitterung an der Küste südlich von Scari.
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Üppig grüne Frühlingsvegetation bei la Petrazza: Hellviolette Galactites Tomentosa, Büsche von Opuntia ficus-indica, Genista thyrrena, Euphorbia dendroides und Artemisia arborescens.
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Strombolicchios Gipfel wurde anlässlich des Baus des Leuchtturms künstlich abgeflacht. Von dieser Plattform aus geniessen wir die spektakuläre Sicht am «Pferdekopf» vorbei, welcher als markanter Felsvorsprung auch von Stromboli aus erkennbar ist. Links unterhalb des «Pferdekopfs» ist eine kleine Opuntie (ficus-indica).
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Wir stehen auf der Westseite von Strombolicchio, etwa 60 Meter über dem Meeresspiegel. An diesem milden, fast windstillen Herbsttag steigt der Dampf aus den Kratern beinahe senkrecht über der Kraterterrasse auf. Rechts ist den Kran, der während des Baus des Leuchtturms zum Einsatz kam.
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Der Pfad von Piscità nach Labronzo windet sich durch üppig grüne Vegetation bergwärts: Ginestra thyrrena, Euphorbia dendroides, Artemisia arborescens, Chrysanthemum coronarium (gelbe Blumen), Matthiola rupestris (violette Blumen), Convolvolus althaeoides (rosarote Blumen).
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Ein beschaulicher Ort am Pfad von Piscitá nach Labronzo lädt dazu ein inne zu halten, die Stimmung und die Aussicht zu geniessen. Immer noch sieht man die letzten Häuser von Piscitá und die schwarzen, basaltischen Lavaströme, auf denen dieser Ortsteil Strombolis errichtet wurde.
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Auf der Terrasse von Labronzo gedeihen zahlreiche Riesenfenchel (Ferula Communis) und gelb blühende Ginsterbüsche (Ginestra Thyrrena). Massenhaft kommt auch Schilf vor (Saccharum aegyptiacum), der früher eingeführt worden war, um die Malvasia-Reben vor dem Wind zu schützen. Die westlichsten Häuser von Piscità sind gerade noch erkennbar (rechts von Strombolicchio). Schaut man zum Vulkan hinauf, erkennt man den Bastimento-Grat, der zum «falschen Gipfel» Strombolis führt, dem Liscione-Grat.
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Nahe beim Ende des gepflästerten Wegs (er befindet sich dort, wo Cristina Bonafini wartet) auf etwa 270 Meter über Meer. Ein heftiger Sciroccosturm bläst den Rauch aus den Kratern hinunter über die Sciara del fuoco bis zum Meer und weiter hinaus in nordwestlicher Richtung. Vergleichen Sie dieses Panorama mit einem weiteren, das am gleichen Tag vom Pizzo aus aufgenommen wurde.
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Rastplatz auf dem Weg von Ginostra zum Gipfel. Der Blick geht zu den anderen Äolischen Inseln, von links nach rechts Vulcano (kaum sichtbar, hinter Dunstschicht), Basiluzzo und Panarea (kleinere und grössere Inseln, die gegen links flach, gegen rechts steil abfallen), Lipari (hinter Panarea), Salina (Doppelvulkan) und ebenfalls kaum mehr sichtbar Filicudi.
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Hier erreicht der Pfad von Ginostra die Vancori-Caldera, und der Blick öffnet sich auf die rezenten Kraterkegel Strombolis. Beachten Sie die auffälligen, rötlichen Gänge, welche zum Südwestkrater hinaufziehen. Wenn man sich gegen rechts wendet, kommen die Vancori ins Blickfeld, die den höchsten Punkt der Insel bilden.
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Ist hier der schönste Flecken auf Stromboli? Wir stehen auf dem Westende des Vancori-Grats, dem ehemaligen Rand der Vancori Caldera. Beachten Sie die Schichten pyroklastischer Ablagerung, die vom Zentrum Strombolis weg nach aussen abfallen! Der Blick geht hinüber zu den rezenten Kratern. Weit unten, links vom gleissenden Licht der Sonne auf dem Meer, kann man gerade noch ein paar Häuser der Ortschaft Ginostra erkennen.
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Auf dem Grat südwestlich des Pizzo. Beachten Sie die Kreuzschichtung der gelblichen Aschenablagerung in der Steilwand rechts von den schwarzen Kratern. Cristina Bonafini und Pamela Alean erholen sich vom anstrengenden Aufstieg unter "Scirocco-Bedingungen" und warten auf das abendliche Schauspiel strombolianischen Feuerwerks.
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Auf dem Pizzo während eines kräftigen Scirocco-Sturms. Rechts von der Kraterterrasse erkennt man ein bemerkenswertes Naturphänomen: Der Rauch aus den Kratern kann wegen des Strums nicht aufsteigen. Stattdessen wird er über die Sciara del fuoco (nicht sichtbar, hinter den Kratern) bis ganz aufs Meer hinunter geblasen. Dort driftet er knapp über der Meeresoberfläche nordestwärts davon.
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Ginostra beansprucht einen Weltrekord - den kleinsten Hafen der Welt. Tatsächlich gestattet die sehr enge Einfahrt nur kleinsten Booten den Zugang zu einem Becken, dass so winzig ist, dass diese auf eine Rampe hinauf gezogen werden müsssen, um weiteren Schiffchen Platz zu machen.
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Palmen, Feigenbäume, Chrysanthemum coronarium, Bougainvillia, Oleander – Eindrücke von Ginostra im Frühling! Hinter der Kirche (gekennzeichnet durch die rote Bougainvillia) sind erkennbar von links nach rechts: Basiluzzo und Panarea, Lipari (hinter Panarea) und Salina (Doppelvulkan).