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Gruppenunterricht: StereoisomereVerfasst von Philipp Killer und Roger Deuber
Worum geht es?Woher kommt die unterschiedliche biologische Reaktivität der Stereoisomere? Berühmtes Beispiel: Das Medikament Thalidomid führte bei Einnahme durch schwangere Frauen zu schweren Missbildungen ihrer Kinder. Später stellte sich in Tierversuchen heraus: das Stereoisomer in der R-Form wirkt beruhigend, dasjenige in der S-Form wirkte leider teratogen. Downloads zu "Gruppenunterricht: Stereoisomere"
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| Letzte Änderung: 24.04.2006 · © SwissEduc-Team | Hosted by Metanet |